Back to Big

Nachdem ich nun einige Jahre allen in meiner Umgebung erfolgreich vermittelt habe, dass mobile Rechner gar nicht klein genug sein können, gönnte ich mir diese Woche selbst wieder ein 15,4″-Gerät.

Vom ersten Moment an war ich mit dem zusätzlichen Platz sehr zufrieden. Die wenigen Zentimeter helfen tatsächlich, meinen Workflow zu verbessern. Hatte ich bis zuletzt sämtliche Software ausschließlich im Fullscreen-Mode betrieben, kann ich nun Chat, Browser und Terminal wieder sinnvoll nebeneinander betreiben.

Heute Morgen entschloss ich mich, einmal den Versuch zu wagen und mit dem Gerät die Gemütlichkeit der Wohnung zu verlassen. So habe ich mir die 2002 Gramm auf den Rücken geschnallt und bin los gegangen. Erster Eindruck: Dank Rucksack fällt der Unterschied von knapp 700 Gramm zu meinem Vorgängergerät kaum auf. Auch nach über 4 Stunden auf den Beinen im Kampf gegen die Menschenmassen eines Dresdner Nachmittags spürte ich an der Front keine Ermüdungserscheinungen.

Etwas, das allerdings sofort auffällt: Die Tische bei Starbucks, perfekt für eine Tasse Kaffee und ein MacBook Air 13,3″ sind nun etwas zu klein. Beinahe hätte ich die Tasse auf das Notebook gestellt. Der Akku ist nach inzwischen sieben Stunden weg vom Kabel auf 45%. Davon waren aber nur ca. dreieinhalb Stunden tatsächliche Arbeitszeit – inklusive HTML5-Videos und eifriger Kommunikation mit verschiedenen Servern.

Erstes Fazit: Ich denke, das MacBook Pro 15″ Retina und ich können echte Freunde werden. 

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